Klassischer Linseneintopf – vegan & glutenfrei

Gratins & Eintöpfe , Kochen Sep 19, 2014 1 Comment

Linsentopf glutenfrei und vegan mit Spätzle

Eins meiner Lieblingsgerichte seit Kindheitstagen. So Lecker! Und so einfach! Die Zubereitung ist kein großer Aufwand, allerdings sollte man etwas mehr Zeit einplanen. Eine Stunde braucht das Ganze auf jeden Fall.
Ich mische bei meinem Eintopf gerne normale Tellerlinsen mit roten Linsen. Man kann natürlich auch nur Tellerlinsen nehmen oder nur rote – schmeckt auch super. (Bei roten Linsen sollte aber beachtet werden, dass sie eine kürzere Garzeit haben).

Zutaten für 2-3 Personen:
150g Tellerlinsen
ca. 50g rote Linsen
1 Zwiebel
700-800ml Wasser
1 TL Majoran
ca. 200g Kartoffeln (geschält)
ca. 80g Möhren (geschält)
1/2 Stange Lauch
Salz/Pfeffer
Essig

Zubereitung:

Die Tellerlinsen gründlich waschen und die Zwiebel klein schneiden. In einem großen Topf etwas Pflanzenöl erhitzen und die Zwiebeln darin bei mittlerer bis starker Hitze andünsten. Den Majoran und die Linsen dazugeben. Kurz mit anschwitzen und dann mit dem Wasser ablöschen. Ein mal aufkochen lassen und ca. 25 Minuten langsam köcheln lassen.

In der Zwischenzeit kann das Gemüse in Mundgerechte Stücke geschnitten werden. Die Karotten und Kartoffeln nicht zu groß schneiden. Sonst brauchen sie zu lange bis sie gar sind. Wenn die 25 Minuten abgelaufen sind, das ganze Gemüse unterheben, noch mal aufkochen lassen und weitere 25 Minuten leicht köcheln lassen. Wer ein Lorbeerblatt zur Hand hat, kann das auch gerne dazugeben (am Ende wieder rausfischen).

Ist die Zeit abgelaufen kommen die roten Linsen dazu. Diese wieder waschen und einfach unterrühren. Nochmals 15 Minuten köcheln lassen. Gegen Ende der Kochzeit immer mal wieder aufpassen, dass der Eintopf nicht anbrennt.

Zum Schluss ordentlich mit Salz/Pfeffer und Essig pikant abschmecken. Wer möchte kann auch noch ein wenig Gemüsebrühe hinzufügen.
Das Ganze ist jetzt ein Eintopf, also eher eingekocht. Wer das nicht so mag, nimmt einfach mehr Flüssigkeit und macht eher eine Suppe daraus.

!Tipp! Am liebsten esse ich noch ein paar selbst gemachte Spätzle dazu – glutenfrei versteht sich. Wie die gehen findet ihr auch bald hier auf dem Blog.

 

jessie

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