Zwetschgenkuchen mit Quark-Öl Teig // vegan & glutenfrei

Backen , Kuchen Aug 15, 2016 No Comments

Zwetschgenkuchen vegan glutenfrei Rezept

Vor einiger Zeit hat euch Jessie schon einmal das Rezept zu einem glutenfreien Zwetschgenkuchen mit Pekannüssen gezeigt. Heute zeige ich euch das Zwetschgenkuchen-Rezept 2.0 – und zwar mit einem veganen und glutenfreien Quark-Öl Teig. Das Rezept ist super einfach, ihr werdet begeistert sein!

Zutaten: (für ein Blech)

250 g veganer Quark (Ich habe den neuen Quark von alpro verwendet)
6 EL geschmaksneutrales Pflanzenöl (Ich habe Rapsöl verwendet)
6 EL pflanzliche Milch (Ich habe Mandelmilch verwendet)
Prise Salz
70 g Zucker
Packung Vanillezucker
350 g glutenfreies Mehl (Ich habe das Kuchenmehl von Schär verwendet)
Packung glutenfreies Backpulver

Ca 1 kg Zwetschgen (ich habe sie lockerer ausgelegt und habe deshalb nicht ganz so viele gebraucht)
Etwas braunen Rohrzucker

 

Zubereitung:

Heizt zu aller erst euren Ofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vor.
Gebt nun alle Zutaten in eine Schüssel; das Mehl siebe ich immer durch ein Sieb in die Schüssel hinein, so vermeidet man später Klumpen im Teig. Knetet nun alles gut durch. Wenn der Teig etwas klebrig ist, ist das nicht schlimm.
Nun belegt ihr ein Ofenblech mit einem Blatt Backpapier, legt den Teig darauf und legt auf den Teig wiederum ein Backpapier. Auf diese Weise hat sich der Teig bei mir am besten ausrollen lassen.

Putzt nun eure Zwetschgen, schneidet sie bei der ‚Naht‘ seitlich einmal auf und entfernt den Stein. Ich schneide die Zwetschgen jeweils oben an der Spitze noch einmal so zwei Zentimeter ein. Nun belegt ihr den Teig mit der Schnittfläche der Zwetschgen nach oben. Da vielen die Zwetschgen zu sauer sind, empfiehlt es sich, sie auf dem Blech noch mit braunem Zucker zu bestreuen.

Nun kommt euer Blech für ca 35 bis 45 Minuten in den Ofen. Die Dauer ist auch von eurem Ofen abhängig, werft einfach nach 35 Minuten immer mal wieder einen Blick auf den Kuchen.

Lasst es euch schmecken! Ich liebe diesen Kuchen! Das Rezept stammt übrigens von meiner Mama 🙂

Kleiner Tipp: Variiert die Dicke des Teigs je nach eurem Gusto!

anni

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